Vertragliches vorkaufsrecht aktien

Bei der Aushandlung eines JOA sollten die Parteien ausdrücklich vereinbaren, welche Arten von Transaktionen vorbeugende Rechte einschließen und wie. Für Regelungen, die alle Arten von Transaktionsstrukturen umfassen wollen, sollte die Santos-Entscheidung daran erinnern, dass bei einer gebündelten Übertragung die teilnehmenden Zinsen von anderen übertragenen Interessen unterschieden und ein fairer Marktwert für diese spezifischen Zinsen nicht geradeaus ist. Der JOA sollte klar sein, wie notwendige Änderungen an Angeboten Dritter vorgenommen werden sollten, und genau festlegen, welche Begriffe wie repliziert werden sollen. Darüber hinaus sollten Bewertungsfragen vorweggenommen und durch unabhängige Bewertungsmechanismen angegangen werden, wobei alle damit zusammenhängenden Streitigkeiten rasch an einen Sachverständigen zur verbindlichen Feststellung verwiesen werden. Insbesondere werden Vorkaufsrechte nicht durch ein von den Anteilseignern der Gesellschaft und dem Gerichtshof genehmigtes Regelungskonzept ausgelöst. Ebenso kann es unter bestimmten Umständen möglich sein, Präventivrechte-Prozesse zu unterbieten, indem ein Aktionärsvotum auf einer Hauptversammlung gefordert wird. In vielen Fällen wird sich ein Unternehmen dafür entscheiden, das Vorkaufsverfahren zu befolgen, wenn es neue Aktien zum Verkauf anbietet, so dass bestehende Aktionäre das Kaufangebot annehmen können und neue Investoren nur dann einladen, Aktien zu beantragen, wenn die derzeitigen Aktionäre sie ablehnen. Auch wenn Sie wissen, dass die bestehenden Aktionäre die neuen Aktien nicht wollen, muss noch ein Verfahren befolgt werden, in dem Das vorkaufsrechte Recht gilt. Eine Absicht wird nicht so abgeleitet, wenn eine Übertragung von der Einhaltung der Vorkaufsrechte abhängig ist.

Re Coroin Ltd war ein Antrag auf unlautere Voreingenommenheit, der von Herrn McKillen, einem Anteilseigner von Coroin Ltd (Coroin), unter s.994 des Companies Act 2006 gestellt wurde.15 Herr Quinlan, ein Mitaktionär, hatte seine Anteile an Coroin vollständig in Rechnung gestellt, um einen Teil seiner Schulden zu begleichen. Diese Schulden waren seitdem von verschiedenen Barclays-Unternehmen (die zu diesem Zeitpunkt auch Mitaktionäre waren) erworben worden und hatten die Kontrolle über Coroin beantragt. Herr Quinlan schloss mit einer dieser Unternehmen Aktienverkaufsverträge (Aktienverkauf), doch stand der Aktienverkauf unter dem Vorbehalt der Einhaltung der Coroin-Aktionärsvereinbarung und der Satzung (Coroin-Vereinbarungen). Das kaufende Barclays-Unternehmen hat den Aktienverkauf bewusst nicht formal abgeschlossen, um zu vermeiden, dass im Rahmen der Coroin-Vereinbarungen Vorkaufsrechte ausgelöst werden. Einige Monate später ernannte Herr Quinlan einen Kandidaten der Barclays-Unternehmen zum Direktor von Coroin. Außerdem erteilte er der von Barclays nominierten Vollmacht, im Namen von Herrn Quinlan Handlungen in Bezug auf Coroin durchzuführen. Herr McKillen machte geltend, dass die praktische Wirkung des Aktienverkaufs die Beteiligung von Herrn Quinlan an seiner Beteiligung auf die Barclays-Unternehmen übertragen habe, die gegen die Coroin-Vereinbarungen verstießen, und daher sei das Versäumnis, ihm diese Aktien anzubieten, ein ungerechtfertigtes schädigendes Verhalten gegen ihn als Minderheitsaktionär von Coroin. Ein weiterer Nachteil der Vorkaufsbestimmungen ist die Notwendigkeit, Ihren Mitventurern die Bedingungen des vorgeschlagenen Verkaufs in der Bekanntmachung offenzulegen. Diese Begriffe sind oft kommerziell sensibel. Bei der Abfassung von Satzungs- und Gesellschafterverträgen ist es wichtig, Vorkaufsrechte und deren mögliche Auswirkungen auf Sie als Aktionär zu berücksichtigen.

Wenn die Artikel z. B. ein Vorkaufsrecht für jede neu ausgabeende Aktie vorsehen, wenn die Aktien zum Nennwert ausgegeben werden sollen, ist dies zwar kein Problem, aber wenn die Aktien zum Wert ausgegeben werden sollen, wenn Sie es sich nicht leisten können, diese Aktien zu zeichnen, dann können Sie am Ende eine Situation haben, in der Sie Ihre Vorkaufsrechte aufgrund von Kosten und einen Ihrer Mitaktionäre mit mehr Einwegrechten nicht ausüben können. Cash schafft es, ihre Beteiligung deutlich zu erhöhen. Oft würden die Direktoren es vorziehen, nicht dem vorgeschriebenen Vorkaufsverfahren zu folgen, das (insbesondere für Unternehmen mit einer Reihe von bestehenden Anteilseignern) zeitaufwändig, teuer und umständlich sein kann.